Neuigkeiten im Hundeskanzleramt

15.11.2025 | Fotos "Siedlungsfest Luegfeld - Gallneukirchen"

Zu einem netten Treffen und Wiedersehen wurde ich am 15. November nach Gallneukirchen eingeladen. Alte Nachbarn, Freunde und Bekannte haben sich im Gasthaus Landerl zu einem Treffen aller (Ex-)BewohnerInnen im Luegfeld getroffen.
Auf der Seite Events und Reportagen findet ihr ein paar Schnappschüsse. Hier geht's zu den Fotos.

Hinweis gem. DSGVO: laut gängiger, gelebter Praxis ist bei öffentlichen Events, auf öffentlichen Plätzen udgl. von einer stillschweigenden Zustimmung der Teilnehmer_innen und Zuseher_innen zum Fotografiert- oder Gefilmtwerden auszugehen. Sollte eine auf den Bildern gezeigte Person damit nicht einverstanden sein, nehme ich einen allfälligen Widerspruch per Mail (siehe Impressum) jederzeit zur Kenntnis und entferne selbstverständlich das Bild oder verpixle die Person.

6.5.2025 | Festschrift "25 Jahre Kulturhaus Bruckmühle Pregarten"

Im Auftrag der Stadtgemeinde Pregarten bzw. für den Herausgeber - Verein "Freunde der Bruckmühle" - habe ich eine Festschrift verfasst und grafisch gestaltet. Das Buch gibt's in der Bruckmühle zu erwerben.

Aus dem Klappentext:

Werfen Sie einen spannenden Blick hinter die Kulissen, tauchen Sie ein in eine faszinierende Geschichte – und lassen Sie ein Vierteljahrhundert lebendige Kultur Revue passieren.

Das Kulturhaus Bruckmühle in Pregarten feiert Jubiläum – Ein reich bebilderter Rückblick auf 25 Jahre voller Theater, Musik, Begegnung und Bewegung.

Ein mutiges Projekt und ein architektonisches Statement. Wie ein mächtiger „Findling“ ruht der große Saal in der Landschaft – kraftvoll, eigenwillig, einzigartig.
Die Verbindung von alter Mühle und moderner Formensprache macht die Bruckmühle zu einem kulturellen Unikat – nicht nur in der Region.

Diese Festschrift lädt ein zum Blättern, Staunen und Erinnern – mit persönlichen Eindrücken zahlreicher Wegbegleiter:innen und einer Fülle vonBildern, die die lebendige Geschichte dieses besonderen Hauses erzählen. Ein Buch über ein Haus, das die Region prägt: kraftvoll, vielschichtig, unverwechselbar.

4.5.2025 | Neue YouTube-Beiträge

Zwei neue Videobeiträge rund um meine Heimatstadt findet ihr auf Youtube
Die Bildchen in der linken Spalte sind verlinkt mit meinem Kanal

10.5.2024 | Dodo, du fehlst unendlich

Der Herr Hundeskanzler hat seinen letzten Auslauf angetreten.
Mein Versuch, in Worte zu fassen, wie schmerzhaft dieser Verlust ist.
Hier geht's zum Blogeintrag



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Mein ältester Freund ist nicht mehr

Seit ich mich erinnern kann - und ich denke, das reicht so bis in mein zartes drittes Lebensjahr zurück - kannte ich diesen, meinen Nussbaum. Nachdem meine Eltern nicht mehr leben, meine Schwester um gut fünfeinhalb Jahre jünger ist als ich und es auch sonst niemandem mehr gibt, an den ich mich im nahen Umfeld noch so weit zurückerinnern könnte, war das also mein ältester Freund. Das Lebewesen, mit dem ich bis heute die längste mir bewusste Zeit geteilt habe.Gestern oder vorgestern, also rund um den 23. oder 24. März wurde er gefällt.Soweit ich weiß, wurde er also um die 97 Jahre alt. Für einen Nussbaum ein stolzes Alter und dennoch hätte er es vielleicht noch einige Jahre gerichtet. Auch wenn einige seiner kräftigen Äste schon etwas morsch waren, wenn seine zernarbte Borke von vielen Jahrzehnten erzählen konnte, die der alte Freund lange Zeit allein auf der weiten Wiese verbrachte.Gepflanzt wurde mein pflanzlicher Wegbegleiter wahrscheinlich so um 1929. Damals wurde auch mein Elternhaus errichtet. Das sogenannte "Augustin-Haus". Augustin deshalb, weil sein Erbauer und erster Besitzer ein Pregartner Gendarm mit Familiennamen Augustin hieß.Gut 60 Meter vom Haus entfernt ließ diese Familie Augustin auch einen Brunnen errichten. Nicht geschlagen, sondern gegraben. Mit fetten Betonrohren geschalt und zehn Meter tief, lag dieser Brunnen inmitten einer Wiese. Und rundherum waren wieder Wiesen und Felder. Pregarten reichte damals noch nicht so weit hinaus und das Augustin-Häusl war eins derjenigen, die am äußersten bebauten Rand des Marktes lagen.

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Dodo, du fehlst unendlich

16 Jahre und 117 Tage wurde mein Dodo alt. Mein tierischer Bruder. Mein engster Freund, der mich ein ganzes Viertel meines Lebens begleitete, seit er im Dezember 2009 mit etwas mehr als eineinhalb Jahren zu mir kam.Er hat viel mitgemacht und erlebt. Als verstoßener Straßenhund in der Slowakei wurde er zum Glück gerettet und entkam der Vergasung in einem dortigen Tierheim. In Österreich ging seine Pflegefamilie auch nicht gerade sorgsam mit ihm um. Er war ein Sensibelchen. Immer schon. Und das schlug sich auch auf seinen Magen.Er hat schwere Magenkrankheiten und Entzündungen überstanden, hing am Infusionstropf. Er hat bravourös einen Tumor und die OP überstanden. Er hat tapfer fast drei Jahre lang gegen eine heimtückische chronische Krankheit gekämpft. Seit mehr als eineinhalb Jahren hörte er leider nicht mehr, wenn man ihn rief. Er war ertaubt. Und am Schluss konnte er sich auch kaum mehr auf den Beinen halten. Beim Fressen tat er sich schwer, dement irrte er manchmal in Winkeln und Ecken herum und fand nicht mehr hinaus, um seine Gschäftln zu erledigen. Aber eins war gewiss: er hat immer gekämpft, war zäh und tapfer. Und dabei auch immer der gutmütigste und zutraulichste Hund, der mir je begegnet ist.Wegen seines süßen Gesichtes und seine freundlichen Schauens meinten viele oft, er wäre noch fast ein Welpe oder ein sehr junger Hund...und tatsächlich hatte er das liebste „G’schau“ zwischen allen Freilaufzonen von Budweis bis Nebraska.In seiner Jugend hat er liebend gern Katzen g’stampert. Nicht grad zu meiner und anderer Freude. Mit meinen Miezen hat er sich dann aber doch arrangiert, auch die Dominanz seiner kleinen Dackel-Terrier-Pinscher Partnerin Julia hat er gentlemen-like hingenommen.Beim Ballispielen und Quitschhenderlfangen ist er fast ausgezuckt vor Freude und Übermut. Seine Lieblingsspiel war das Wurschti-Suchen (versteckte Schinkenstreifen) in allen Winkeln des Hauses. Es genügte das Wort: „Doooodo? Måch ma a Spiel?“ und er hüpfte bellend wie ein Gummiball auf und ab.

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Warum's bei Hamas nix zu relativieren gibt

Der Konflikt in um um Palästina resp. Israel ist nicht nur Jahrtausende alt, sondern entzweit auch immer wieder außenstehende Beobachter:innen. Die Bandbreite zwischen legitimen Befreiungskampf, Ringen um einen (oder gar zwei?) eigene/n Staat/en, Terror und Verbechen bis hin zu offenem oder auch subtil versteckten Antisemitismus könnte kaum größer sein.

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Reden wir über Sprache -
Sprechen wir übers Reden

Foto-Credits: Trixie Liko (https://pixabay.com)

Gedanken-Blog zu Gesprochenem, Geschriebenem, Ungesagtem, Unangemessenem und Unglaublichem...



(Be)merkenswert

„Historically, the most terrible things - war, genocide, and slavery - have resulted not from disobedience, but from obedience.“
("Historisch gesehen resultieren die schrecklichsten Dinge wie Krieg, Genozid oder Sklaverei nicht aus Ungehorsam, sondern aus Gehorsam.")
Howard Zinn


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